Das Buch (3): Beiträge der Gemeinde, des Kantons und von Stiftungen

Ein Beitrag von Martin Widmer und Elisabeth Joris.

Im Februar und März 2018 machen wir erste Recherchen und sichten das Quellenmaterial im Oberhaus. Als Erstes schreiben wir auf drei Seiten, wovon das geplante Buch handelt, wie viele Seiten und Bilder es etwa umfasst sowie was wir an Zeit und Geld für die Recherchen und das Schreiben benötigen. Wir wissen, das Suchen von Geld für ein Buch ist aufwändig. Es braucht viel Zeit und Geduld. Unser Zeitplan sieht vor, dass wir ein Jahr dafür brauchen, und wir hoffen, im Frühling 2019 mit der Forschungsarbeit beginnen zu können. Mai 2020 bis März 2021 reservieren wir uns fürs Schreiben, dann sollten wir das Manuskript einem Verlag abgeben können.

Beginnen müssen wir mit der Suche nach einem Verlag, denn die Geldgeber wollen wissen, wo und wann das Buch erscheint. Mit dem Projektbericht gehen wir zum Verlag Hier und Jetzt und können die beiden Verleger Denise Schmid und Bruno Meier überzeugen, dass unser Buchprojekt in ihr Programm passt. Sie planen das Erscheinen für Herbst 2021, wenn es uns gelingt, die Finanzen zu finden. Das ist eine grosse Hürde, an der schon viele Buchprojekte gescheitert sind. Wir schreiben ein Dutzend Gesuche an private Stiftungen, zudem Gesuche an den Lotteriefonds des Kantons sowie die beiden Standortgemeinden Hombrechtikon und Stäfa. Die Mitglieder der Familie Bühler von Feldbach sind Bürger beider Gemeinden, mit Stäfa verbinden sie enge verwandtschaftliche Bindungen mit den Familien Reichling und Rebmann. So erinnert eine Uhr an die Heirat im Jahr 1844 von Johann Jakob Bühler mit Susanne Rebmann.

Im Mai 2019 steht die Finanzierung. Die beiden Gemeinden, der Lotteriefonds und sieben Stiftungen unterstützen unser Buchprojekt. Allerdings können wir erst die Kosten für unsere Forschungsarbeit und die Herstellung des Buches decken. Für das Schreiben müssen wir noch weitere Mittel suchen. Zwei Tage pro Woche widmen wir uns dem reichen Schatz an Quellen im Oberhaus.

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